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Erster Band.
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7. Steigender Jo nikus: ^ ^ a. _ Z. B. Regimentsarzt, die GebirgSluft.

8. Antispast: ^ a _ ^ Z. B. Hiuauswinden, Triumphzüge. (Man könnte

ihn den um einen Auftakt verlängerten Bacchius nennen.)

Eine Länge an den Antispast gesetzt giebt den fünfsilbigen hier zu erwähnendensog. Dochmius: ^ a. - ^ - z. B.

Der alt bche FeindMt Ernst er's jcht meint.

Man muß den Dochmius wegen des Doppeliktus als Zusammensetzungvon JambnS und Krekilus ansehen: ^ a, s ^ Der zweite Jktuswar der Hauptiktus (vgl. Christ, Metr. der Griech. u. Römer Z 508).Luther wandte ihn in seinem Lied an: „Ein feste Burg ist unser Gott",was er nach den Blättern für das bayerische Gymnasialschulwesen, Bd. X.1874. 5. 205 mit Absicht gethan haben soll. Es giebt übrigens nochandere Gedichte, in welchen der Dochmius Verwertung fand, z. B.

Ade lieba Ja s ga rc.

9. Erster Cpilrit: ^ a_Z- B. Gebirgslandschaft, Verbandswerkzeug.

10. Zweiter Epitrit: a, ^ - Z. B. Dichterankunft, Freundeseinkehr.

11. Dritter Epitrit: ^ ^ Z. B. Hausfriedensbruch, Bahnschwcllenbruch.

— -L. ^

12. Vierter Epitrit: --c ^ Z. B. Mvndnachtschimmör.

13. Erster Päon: - ^ ^ ^ Z. B. freundlichere.

14. Zweiter Päon: ^ ^ ^ Z. B. befruchtete.

15. Dritter Päon: ^ ^ ^ Z. B. das Verlangen.

16. Vierter Päon: ^ ^ ^ - Z. B. gebenedeit.

Es erhellt, daß die fünf einfachen Metren (Trochäus, Jambus, Spondeus,Daktylus, Anapäst) die Elemente der sämtlichen zusammengesetzten antikenMetren sind. Man könnte sie daher — den zusammengesetzten oder Hilfs-rhylhmen gegenüber — als die Grundmetren bezeichnen.

Fallende Metren sind: Trochäus, Daktylus, 1. Päon, Ditrochäus,Bacchius, 4. Epitrit.

Steigende: Iambus, Anapäst, 4. Päon, steig. Jonikus, Dijambus.Fallend steigende: Kretikus, Choriambus, 2. und 3. Epitrit.Steigend fallende: Amphibrachys, Antispastus, 2. und 3. Päon.Steigend schwebende: Antibacchius, 1. Epitrit.

Schwebende: Spondeus, Moloffus, Pyrrhichius, Tribrachys, Dispondeus,Dipyrrhicbius, fallender Jonikus.