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Erster Band.
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In nachfolgenden Beispielen, in denen trochäisch schließende und aus dieArsis ausgehende zweitaktige Glieder wechseln, ergänzen die rhythmischen Pausenje den zweiten Takt:

Bier Elemente, ^

Innig gesellt, HBilden das Leben, ^

Bauen die Welt. ^ (Schiller, Punschlied.)

Tage der WonneKommt ihr so bald?

Schenkt mir die SonneHügel und Wald?

(Goethe, Frühzeitiger Frühling.)

Feiger GedankenBängliches Schwanken,

> Weibisches Zagen,

Ängstliches KlagenWendet kein Elend,

, Macht dich nicht frei.

(Goethe, Ein Gleiches.)

Vgl. noch Ncanders Kirchenlied „Lobe den Herren, den mächtigenKönig der Ehren" und Körners Gebet während der Schlacht. Im ersterenGedichte finden sich 2-, 3-, 4- und Staktige Daktylen, im zweiten wechseln2- und 4taktige miteinander ab.

3. Dreitaktige daktylische Verse (daktylische Oreitakter).

Sie kommen in der Regel katalektisch nnd in Verbindung mitmehrtaktigen Daktylen oder Trochäen vor.

Beispiele:

Schlacht, du brichst an!

Grüßt sie in freudigem Kreise,

Laut nach germanischer Weise, (katal.)

Brüder heran! (Th. Körner.)

.Hör' ich das Pförtchen nicht gehen? (katal.)

Hat nicht der Riegel geklirrt?

(Schiller, Die Erwartung.)

Lüftchen, woher und wohinTrägst du so lieblichen Duft?

Sicher mit liebendem SinnSchönes, Geliebtes dich ruft.

(Wessenberg, Sehnsucht.)

4. Viertaktige daktylische Verse (daktylische Viertakter).

Sie haben meist katalektischen Abschluß mit abwechselnd weiblicherund männlicher Endung.