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keinen schmiegsameren Rhythmus, keine mundgerechtere Anordnung der Konso-nanten, keine Vokalisation, deren Wechsel und melodische Folge mit gleich seinemVerständnisse für Redcstimme und Ohr berechnet sei, überhaupt kein Poem,das durch Sprachmusik allein schon den Hörer entzücke wie das genannte.
Man vergleiche z. B.
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Heute darf ein Ieder rühmend nachsprechen, daßinHeinesDichtungen instinktiv der unsterbliche, urgermanische Sprach-geist auflebt und waltet, und daß durch ihn allein unsereSprache nach tausendjähriger Irrfahrt in der Fremde heim-gekehrt ist zum rhythmischen Gesetze des altgermanischenepischen Verses.
5. Wir finden dieses Gesetz zwar auch in den Dichtungen unserer übrigenDichter zum Ausdruck gelangt, aber doch nur ausnahmsweise dann, wenn ihnendie einschnürende, pressende Form des vorgeschriebenen Metrums unbequem wurdeoder sie sich von der freieren Rhythmik eine besondere Wirkung versprachen.Vgl. Schiller:
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weg! Mir
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