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e. Volle Allitteration.
Bei ihr allitterieren die sämtlichen Hebungen mit einander.
Beispiele:
Und hohler und hohler hört man's heulen (Schillers Taucher.)
Und den luftigen Leib zum Leben im Laut, —feuriger Firnmeth füllt sie funkelnd rc.
Der hat auf der Heimfahrt Horaud den Harfner.
(W. Jordans Nibelunge II, 1.)
I'iölälr sie kor, 1 kiöläü vlc krsistaäbaü (altnord.)
(Viel erfuhr ich, s viel erforscht' ich.)
4. Verschlungene Stabung.
Alan bezeichnet die Allitteration mit diesem Namen, wenn im gleichenVerse eine Hebung der ersten mit einer Hebung der zweiten Vershälfteallitteriert, während gleichzeitig die zweite Hebung der ersten Vershälftemit der anderen Hebung der letzten Vershälfte allitteriert.
Diese doppelpaarige, von zwei verschiedenen, einander in derselben Lang-zeile umschlingenden Stäben gebildete Allitteration fügt sich in ihrer Abwechs-lung schmiegsam der natürlichen Satzsolge unserer heutigen Sprache an.
Wir finden folgende Stabungsschemata:
u b b ua b u liu u li d
Das Schema g, u b d fällt am besten in s Gehör und übt die meiste Wirkung.Beispiele:
Schema: a, k 1, a.
Es gruben die Süßen ein sonniges Grab.
Die mutige Fürstin, die fest und mannhaft,
Die Schrecken der Hölle, den Himmel durchschreitet.
Mit gewaltiger Macht schon die Marken verwüste.
(W. Jordans Nibelunge.)
Schema: u I» u k.
Ili vallota sumaro s vnti vnutro seimtio (althochd.)
(Ich wallete der Sommer s und der Winter sechzig.)
Die der tückische Franke im tiefsten Frieden —
Von der Herulerfeldschlacht und Hildebrands Fall. —
Die Fürstin selber gefaßt und besonnen.
(W. Jordans Nibelunge.)
Schema: u u k b.
Nun müßt ihr euch mordenIn rastlosem Rasen;
Die Tochter vertilgeDas Schlangengcschlecht.
(W. Jordan.)