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im tet ve der protsten val,ir Arors gual
durob bimel bal; >
dar brabt in ber ut diss valin Naija sal:
<lar brinZt uns allen trumen.
k. Eine Strophe eines Bars in „Her Walthesrs von derVogel weide gespaltenen wise" (In derselben steht der Abgesangzwischen den beiden Stollen.):
Vil boebxeloptsr Zot, vil selten ivb «lieb priss,and babs doob von dir vort iverv «in nnds vise:vis tar icli dann als trevelieb tnon ander diine rase?leb baltv, lisrre, din Asbot naeb diner varen ininnegein dein ebeneristen uiin nvvb, berre §ot, sein dir.ir vsrt mir keiner ine so liep als ioli bin mir:
_ _ _ _ _ _ ^ _ _ _ (Diese -t. Zeile des Abges. fehlt
in der Kolm. Hs.)
Mie mobt ieli den Aeminnen, der mir leide tuot?ick muor dock dem Iiolder sin der mir tast Auot.verrieb mir mine Sünde, rvan ieb ^rvinnv käme den mnot.
(Bartsch a. a. O. S. 536.)
(Bartsch bemerkt S. 156: Ausfallend ist, daß diese Strophenform indie meistersängerische Poesie übergegangen ist, da sie von dem gewöhnlichenBau, wonach die beiden unter sich ganz gleichen Stollen vorangehen und derAbgesang folgt, abweicht, denn in ihr steht der Abgesang zwischen den beidenStollen, die außerdem durch das Geschlecht der Reime sich unterscheiden. JeneTrennung der Stollen durch den dazwischengeschobenen Abgesang scheint derName „gespaltene Weise" bezeichnen zu sollen, der jedenfalls nicht aus WalthersZeit stammt.)
Wir geben noch eine Strophe aus den Meisterliederu in Walthers ge-spaltener Weise (Bartsch a. a. O. S. 538):
Lr eint nibt aller triunt die man da t'riunde beiret.er ist ein triunt der ^ein dem andern triuntlivb beiretin xanrer staeter liebe and in sin triuntsebatt dar ruo reiret.
' §r ist sin triunt der Sein dem man mit vortenlebt in dem berren sin an aller kunterteit.iebn abte sin re triunde nibt im si dann leitsvsr sinem lieben triunde sebat und virret rallen orten.
Dr ist ein kriunt und ein ^etriuver man
der sinem triunt in triuntsebatt alles Zuoten z-an
in Kanrer staeter liebe und er dar an nibt vvsnken kan.