Band 
[Zweiter und dritter Band.]
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der spendende Witz, und Englands Nebel verklärt die Freiheit. Wir hattenJean Paul, und wir haben ihn nicht mehr; in ihm verloren wir, was wirnur in ihm besaßen: Kraft, Milde, Glauben, heiteren Scherz und entfesselteRede. Das ist der Stern, der untergegangen: der himmlische Glaube, der indem Erloschenen uns geleuchtet. Das ist die Krone, die herabgefallen: dieKrone der Liebe, die den beherrschte, der sie getragen, wie alle, die ihm Unter-than gewesen. Das ist das Schwert, das gebrochen: der Spott in scharferHand, vor dem Könige zittern, und der blutleere Höflinge erröten macht. Und'das ist der hohe Priester, der für uns gebetet im Tempel der Natur — erist dahin geschieden, und unsere Andacht hat keinen Dolmetscher mehr. Wirwollen trauern um ihn, den wir verloren, und um die andern, die ihn nichtverloren. Nicht allen hat er gelebt! Aber eine Zeit wird kommen, in derer allen geboren werden wird, und alle werden ihn beweinen. Er aber stehtgeduldig an der Pforte des zwanzigsten Jahrhunderts und wartet lächelnd bissein Volk ihm schleichend nachkommt.

Lösung n. (Mit Beibehaltung der Prvsawendungen.)

Ünrerge j gangen ist j wieder ein j Stern und nicht § eher wird j schließen sSich des Jahr ^ Hunderts 1 Blick, H bis er uns j wieder er 1 scheint. >

Denn in entferntester Bahn kommt näher der leuchtende Genius,

Der willkommen erscheint freudigen Enkeln dereinst.

Trauernd scheiden die Vater von ihm mit der bitteren Klage:

Von eines Königs Haupt heut' ist gefallen die Krön';

Heute gebrochen entzwei ist ein Schwert in der Hand eines Feldherrn,

Ein hoher Priester ist tot, er ist gestorben uns heut'.

Innig beweinen, betrauern wir den, der Ersatz uns gewesen,

Der seitdem er uns tot ganz unersetzlich uns ward.

Jeglichem Lande wurde für drückendes trübes EntbehrenSchon von Natur ein Ersatz freundlich vergütend gewährt;

Oben dem eisigen Norden mit fröstelnder Kälte des UmgangsWard für das mangelnde Herz eiserne, zwingende Kraft;

Unten dem weichlichen Süden wurde die goldene Sonne,

Spanien, finsterstes Land, Glaube zu Teil wurde dir.

Frankreichs bestes Besitztum bildet das sprudelnde Witzeln.

Doch wes rühmen wir uns Deutsche im Herzen der Welt?

Unser Besitztum heißt Jean Paul, dem wir vieles verdanken:

Sanftmut, Glauben, Humor und das entfesselte Wort.

Jener erglänzende Stern Jean Paul ist untergegangen!

Himmlischer Glaube hat stets in dem Erloschnen gestrahlt.

Denke der Krone, die mit ihm entschwunden: der Krone der Liebe,

Die ihn trug und durchzog, die er den Schülern vererbt.

Denke des Schwerts, das zerbrach, und vor dem selbst Könige bangten.

Denke des schneidigen Spotts, jeglichem Höfling ein Schreck.