Band 
[Zweiter und dritter Band.]
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6. im jambischen Sechstakter (Trimeter),

7. im anapästischen Achttakter (Tetrameter),

8. im Alexandriner,

9. in Hinke jamben,

10. im Hendekasyllabus,

11. in der Allitteration,

12. in der Assonanz,

13. in der mittelhochdeutschen N i b elu n g e n str o p h e,

14. in der Ghaselensorm,

15. in der Sonettform,

16. in der Oktave,

17. in der Siciliane,

18. im serbischen Trochäus,

19. in der neuen Nibelungenform (a. Gebrochene Ri-tz elungenstrop he mit eingefügten Anapästen. Reim-schema: xnxa. 1>. Gebrochene Nibelungen Verse ohneAnapäst),

20. im trochäischen Viertakter,

21. im jambischen Viertakter rc.

Das sterbende Alpröslein. Von C. Beyer.

Stoff.

„Hoch auf dem Felsen ein Röslein blüht rot.

Möcht' es wohl brechen, doch brächt' es den Tod.

„Röslein, wie bist du so zaubrisch zu sehn,

Möchte vor Sehnen und Liebe vergeh«.

„Schaue dich an, o du süßestes Gut,

Werde dich brechen und flöß' auch mein Blut.

„Schenke zum Schmuck dich der Trautesten mein.

Freut sie sich dran, wird lohnend es sein."

Kühnlich erstieg er die felsige Wand,

Knickte das Röslein mit zitternder Hand.

Kehrte zurück nicht, stürzte hinab —-Schmückte das sterbende Röslein sein Grab.

Lösungen. Von Karl Putz.

1. Jambus.

Ein Röslein blüht am Felsen rot, ' Sehnsucht nach dir macht mich ver-Gern brach' ich's, doch das bringt i gehn.

den Tod. j Ich schaue dich, du süßes Gut,

Bezaubernd ist dein Blüh'n zu sehn. ^ Ich breche dich, fließt auch mein Blut.