Band 
[Zweiter und dritter Band.]
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Antistrophe I.

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Stehend über denW.ohnungen gähnteer mit tötlichen Lanzen ringsum densiebenthorigen Mund an, aber er zogab, ehe er sich mit seinen Kinnbackensättigte an unserem Blute und derHephästos aus Fichtenholz (d. h. diePechlohe des Feuers) den Kranz derBefestigungen nahm. Also erhob sich ». in seinem Rücken das Getöse des Ares! (Schlachtgetümmel), der schwer (d. h.

. gar nicht) zu bewältigende Anprall des! gegenringenden Drachen. (Dem Adler! d. h. dem Argiver tritt der Drache! d. h. der Thebaner entgegen.) Denn! Zeus haßt sehr die Prahlereien einerhochfahrenden Zunge, und als er sieherannahen sah in gewaltigem Strome,stolz auf das Rauschen des Goldes(der goldenen Rüstung), da warf der-selbe mit geschwungenem Feuer dennieder, welcher schon auf der Höhe derZinnen das Siegesgeschrei zu erhebensich anschickte.

Donners Übersetzung im Versmaße der Urschrift.

Erste Strophe.

Strahl des Helios, schönstes Licht,

Wie's der siebenthorigen StadtThebe's nimmer zuvor erschien!

Tu strahlst endlich, des gold'nen TagsAusblick, herrlich herauf.

Über Dirka's Fluten herüberwandelnd;

Und Ihn, der mit leuchtendem SchildKam von Argos in voller Wehr,

Triebest du flüchtig in eilendem LaufFort mit hastigem Zügel:

Ihn, den Polyneikes' feindlicher ZwistZu dem Kampfe geführt auf unsere Gau n,

Der kühn, wie der Aar,

Hellkreischend herabflog über das Land,

Von der Schwinge gedeckt weißglänzenden Schnee's,