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zu Tag hefftig gemindert werden und ichdie Reichs« undWahlungs-Tag uf meineigen Kosten besuchen und denselben ab-warten muß, ohnangesehen, daß sonstenandere Churfürsten ihre untersetzte Aemterin solchen Zeiten in ihren Kosten erhalten,welches mir doch weder bey Ew. Kays.Mas. noch derselben geliebkesten HerrnVater, hochlöblichster Gedächtniß, nie-mahlen gedeyen mögen; wiewohl ich aller-unterthänigst darüber angesucht; ich kanaber wohl erachten, daß solch Schreibenauf ungleichen Bericht und nähmlich deß-halb an mich ergangen seye, daß villeichtEw. Kays. Mas. angezeigt worden, daßich etwa ansehnliche Stück und Güterhaben soll, so zum Erb-Schencken-Amtgehören, und davon ich jährlich, wie an-dere der Cron Böheim Lehenleut, zimlicheNutzung empfangen: Darob kan ich ge-gen Ew. Kays. Maj. in höchster Wahr-heit mit GOtt bezeugen, daß ich von derCron Böheim änderst nichts, dann alleindas blos Amt und was zu gar seltsamenZeiten mit meinem grossen Unkosten undErstatten, wie obgemelt, gefallen mag,zu Lehen hab, und will Ew. Röm. Kays.Maj. höchste Ungnad mich unterworffenhaben, wo sich mit beständigem Grundder Wahrheit änderst, als ich Ew. K. M.bericht, befindt.
Dieweil dann, allergnädigster Kayftr,
die
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