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Vierter Band
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die ganze Wahrheit, daß ich von dem Erb-Schenkten-Amt sogleich änderst nichtshab, dann allein den blossen Nahmen undEhr, wie dann mein Lehenbrief ausweiset,ohn einige bestendige dazu gehörige Stückund Güter und solches Lehen auf gegen-wärtigem Reichs-Tag, wie von Altersher gebrauchig, Ich schon allbereit ver-dienet hab und noch verdiene, auch urbie-tig bin, solches hinfüro gleicher gestaltmöglichsten Fleisses zu thun : So ist anEw. Kavs. Mas. mein allerunterthänigstehöchste Bitt, die geruhe mich bey solchenDiensten allergnadigst zu lassen und michwider alt Herkommen höher nit zu be-schweren. Das bin ich, mit sambt mei-nem Geschlecht der Herrn von Limpurgumb Ew K.Maj. mit unterthänigstem Ge-horsam zu verdienen begierig, tröstlicherHoffnung, Ew, Kays. Maj. werden mich,meine Bruder und Vettern in gnädigemSchutz und Schirm erhalten und Ew.Kays. Maj. als Erb - Schencken des H.Röm. Reichs lassen befohlen seyn.

Herr Sckenck Christoph, welcher sichselbst nach Wien begeben hatte, schriebewegen des guten Erfolgs dieser Vorstel-lung an seine Gemahlin:

Hab auch gar gute gewisse Vertrö-stung, daß mich die Kayserliche Majestätdes Zugs in Ungarn wird erlassen, dannIhr Maj. meiner Lehen halben nicht rechtB 3 bericht

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