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sie Herrn, privilegirt und gefreyet seynd,daß Ihre Churfürst!. Gnaden den vierErb-Aemrern zur Zeit ihrer Belehnung einigAmbt-Geld, wie andere geistliche undweltliche Fürsten zu geben nit verbunden;
So haben doch Ihre Churfürsth'che Gna-den aus hochlöblich angebohrter Chur-fürstlicher Milde die vier Erb-Aemter je-desmaks mit einer zimblichen Verehrunggnädigst bedacht: Dieweil nun EuerChurf. Gnaden dieser Tagen von der Rö-misch Kayserlichen Majestät, unserm al-lergnadigsten Herrn, mit ihren Regalienund Churfürsilichen Hoheiten gnädigstbelehnt worden r So gelanget an Sie un-ser unterthänigsie hochfleißige Bitt, diewollen uns, allein aus ChurfürstlicherMilde und uß keiner Gerechtigkeit, miteiner Verehrung gnädigst auch bedenckhen;das begehren umb Ew. Churfürst!. Gna-den wir sambt und sonders in aller Unter»rhänigkeit bestes Fleiß wiederum zu ver-dienen rc.
§. i8.
In diesen Jahren 1500. und etliche M,ich«,sechzig erlieffen dieser Verehrungen wegen UKAdie vier Reichs-Erb-Beamke auch ein ge- Städte»,meinschaftljches Schreiben an die Reichs-Stadt Nördlingen, welches folgenden 1^«Innhalts ist:
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