Band 
Sechster Band
JPEG-Download
 

K ) o < G_ si?

2 jetzt- lebenden Gelehrten niemand einTeutsches Diploma von denen Fränki-p schen Kaysern gesehen hat, so ist dieses einv!? unerweislicheS Vorgeben. Wann auchHerr Pauli etwa in einer Lateinischen Ur-künde gelesen hätte: à Feftra grafia hoc™ vel illudrogo, so würde dieses doch'1® " nicht den Titul; Euer Gnaden, be-deuten.«

àm, H. 27. '

Der Reichs-freye Adel bekommt von Di««««»«

seiner Collegial-und Pcivat-Dienerschaft

Est die Gnade, und zwar, damit es recht '

M pathetisch laute, wenigstens in Bristen: :

J» Euer Reichs-Frey-Hoch-wohlge-itp hohrne Gnaden.h* Die ReichS-Ritterschaftliche Unter,t# thanen geben ihren Obrigkeiten auch wohltzm d daSPrävicat: Gnädigste Herren C%

!» ■ ‘ §. 28.

Die Dohmherren der Deutschen Ho-««» »<»

.. hen Erz - und Hoch - Stifter werden von D°bm.

» Bürgerlichen mit dem Titul: Euer^ '

,D H-chwürden- Gnaden, beehrt.

W - Die sàliche Schwäbische Reichs,

M Ritterschaft gäbe dem Land-Commenthur“f zu Altschhausen, Freyherrn von Stein, inD - • - r - s ' O z ' einem

—— - " " t " —— ■ ■■■ ' 1 -

(*) s. bar Memortal einiger Zwingenbergi«

Jà * schen Untetttzanea 4e An. 175». in vemM Reicht-' Hvs »Räth lichen Kxinbjro «le 91-5.

D mi.