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U? §- 57«
tiäti In dem Proceß zwischen Hanau undMit dem Abt zu St. Jacobsberg bey Maynz, JJ";Den wegen des Tituls eines Herrn von Dör- und dem
W nigheim (*), führte letzterer unter andern ^ i«• ®t.
ihn, an: »Es könte das angeführte Exempel
Bett vom Abt Johanne, welcher Anno 1*24. An. 17*1.
Irfu an Graf Philipsen zu Hanau in ganz
W submiffen Ausdrücken geschrieben, Ihn
irtiii seinen gnädigen Herrn gencnne, und
sE demüthig begehret, Jhro Gnaden
liini rvolcen sich so viel demüthigen, und
M das Lehen wieder empfangen, mit»
Lml hin ihn und fein Gotteshaus nicht
M verschmähen, ihme nicht präjudiciren,
iktn. da er es nur aus geistlicher Demuth, und
:in| nicht aus Schuldigkeit gethan; Es feye
!,« auch im Gegentheil aus Urkunden zu se-
hen , daß der Abt einen Grafen zu Ha«nau seinen Getreuen genennet habe. “
5g, ro Hierauf wurde Hanauischer Seits ge»
W antwortet: » Es ist aus der Hanaui-
M fchen Registratur in continenri darzu«
thun, daß nicht allein Abt Johannes,u* sondern auch die Aebte Jacobusund Jo«
^ M docus allschon wenigstens von Anna
W r _ ^02.
(*) s. Status crus-e in Sachen des Herrn Abteilt. \1< dei Closter» zmnSt. Jacobrberg bey Maynz,
~Z~ Jmplorantrns, concr» die Hanau-Münzenv.
?" Reqierung, Jmploraten, jpcdt*citac. ex U
W* diff,i 7 »x,p. J 7 .