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% ES ist eine allgemeine Regel, daß manin Titulaturen mehr verschwenderisch,hni« alS zu geitzig seyn müsse.
Morhoff. de confcrib. Epist.
Usus titulorum hodie ita luXuriat, utomnem paene modümexcedat, tarnenilKt U praestat titulorum übertäte, quam ra-te ritate ofiendere.
Wi §. 60. ' '
leih In den Streitigkeiten zwischen der asi mn<’/t® Reichs- Stadt und tzem - Hoch -& Speyer wurde gegen die Stadt, als ein StadtM Beweis ihrer Untetthänigkeik, angeführt, S-mr.M weil sie dem Bischof HGYige. Diediilsii Stadt antwortete aber datüüf(*): „ES,'kO ist das Argumentum ,. weiches ä jureqw£ Intradae ö£ ab Homagio genommen'd i: worden /wenn alles eo modo ac forma,
i&ii wie zu Spcher,, geschiehet, um darauseine Superioritär übet die Stadt, und^ deren wahre Subjection zu fchlirssett-ganz untauglich, und weil das s^omNgium an Seiten der Stadt'nicht pu,6' ^ und ümplicicer, sondern Mit AusnahMisf| f und Beding geleistet wird, nehmsich, daß
m der Herr Bischof, ehe die Bürgerschaftschwöret, schuldig und gehalten ist, ihrrk! zuvor zu huldigen, i. e einest verstegeltessioi.i; O 4 Brief
, (*) s. Dcductio Juris & Eacti ÖJCflttl Haltung
tp der Bischöflich, Sveyrischen Leib - Garde rr^