Band 
Sechster Band
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Jj wollen rc. Irem daß solch Wort: Gnä«W dig, nicht auf einen Graffen gemeynk,^ so steht in Johann Winneckers, des Ra,

M« delführers selbigen Ufruhrs, Revers ösAn. 1526. also : „ Und darauf hab ich dem

1 Ehrsamen Henrich Mönchen, Schultheis,fen, an statt und von wegen meinesgnädigen Herrn und Innckem, des

J Biirggrsffen rc. gelobt," der Zeit dannA Eberhard Weiß von Fauerbach, und keinIJJ Grass vonKönigstein,Burggrasszu Fried«u! berg gewesen, irem steht ferner darinn:<4 n-Obwohl die gemeldte seine gnädige undJ2 Sönftige Herrn, die Burgmann, guten,Fug und Glimpff gehabt, ihne, Winne«

2 ckern, (als einen in gemeiner Stadt Ge«Z fängniß eingezogenen Raidelführer der

Aufruhr) nach feinem gröblichen Vsr«W schulden und Verdienen,am Leibe zu straf»" feit, so hätten Sie, Burgmanne, doch,in Betrachtung Eines Erbarm Raths," der ganzen gemeinen Bürger in derStadk,U' auch seiner Freundschasst Vorbitte rc. ihnW solcher verdienten undverschuldten Strassl,« des Leibs gnadiglichen und günstiglichene« erlassen, und ihn wiederum aus solcherHülsten und Gefängniß gethan rc." Dar«M aus dann ,zugleich erscheint,daß die Wort :M gnädig, und: gnadiglichen rc. den! C® Burgmannen nicht respectu unius alte»w)® riusve süblimioris ac separaiae digni*Ditf tatis i auch Nicht nur ritulvreaus unpMos.kl.Schr.V1.Th. R dona.

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