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der aber haben Dieselbe Hochgebohrn,und als eine Fürstin, wie vorhin, titulirt.«
LandgrafEmstvon Rheinfels, derstch^nno 1690. die Alexandrin von Düriczelzur sinken Hand antragm liesse, befähleIn Einem wegen der gegen diese Damezu beobachtenden Conduite erlassenenDecket: » Gemeine Leute und Diener(weilen man doch den Adelichen heut zuTage fast insgemeitt die Gnade gibt)können solches Präoieat Ihr wohl ge-den."
Als Pfatzgraf Gustav zu Zweybrü*cken seine mit der von Hosmann getrof-fene eheliche Verbindung bekannt mach-te, wäre in dem sub dato 15. M^i1723. an das Ober - Consistorium er*gangenen Befehl eingerückt: ,» Dan-tienhero Unser gnädigster Wille und Be-fehl seye, hochgedqchle Fräulein fürohinals Unftre Fürstliche Gemahlin zu ehrenund zu resptttiren, in der Titulatur De»roselben sowohl im Reden als Schreibenden Titul: Hochgebohrne Fürstin,und im. Contextu : Euer Hochfürst-liche Gnaden zu geben rc.“
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Nach dem Welt . Gebrauch wird der u«mschi-Titul : Euer Gnaden, höher geschätzt, l on ®" a 'als GnädUe Frau. &S