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Hu.ttdertuu.dzwe'.les Kapitel.
sein Haus blieb nach wie vor ein gesuchtes, und sein litterari-scher Ruhm behauptete sich wenigstens bis zu seinem Tode, deram 16. Oktober 1660 erfolgte.
Scarrons Hauptleistungen gehörten der epischen Poesie an.Denn seine lyrischen Dichtungen stellen sich durchaus als Spieledes Verstands und Witzes dar, und der Witz hat bei ihm seltenbesondere Anmut, sondern meist einen Zug zum Cynischen, Derb-Burlesken, aus eine Reihe glücklicher Einfalle und Wendungenkommt eine größere Zahl matter Witzeleien und trivialer Phra-sen, die Leichtigkeit, mit welcher Scarron Rhythmus und Reimhandhabte, verführte ihn in seinen Chansons, Madrigalen, Epi-grammen, Episteln und Sonetten zur Wiedergabe der plattestenAlltagsplaudereien. Was von diesen Produkten einer wechseln-den, aber immer selbstzufriedenen Laune in seinen „Werken"(,,7,es WUVISS biirlssgries"; erster Druck, Rouen 1668; ,Muvrssäs LI. Searrowst Amsterdam 1717; neueste Ausgabe der „lUnvrsstioinMts«" von Bäumet, Paris 1877) gesammelt wurde, zeigtihn minder „preziös" als feine Zeit- und Strebensgenossen, ver-rät aber den gleichen denkwürdigen Mangel an poetischer Stim-mung, der uns bei zahlreichen ältern Poeten befremdet. Dasgrößere burleske Gedicht „Typhon" („Us Uxxüon on W 6-ig^n-toiEüis"; erster Druck, Paris 1644) schildert in der leichtenspottenden Manier, für welche es keinerlei Erhabenheit gibt, wiedie Titanen bei ihrem Kegelspiel in Streit geraten, Typhon imZorn Kegel und Kugeln bis zum Olymp schleudert und denSchenktisch der Götter umwirft, die gerade beim Gelag sitzenund zum Teil weinselig eingedujelt sind. Über diesen Wurf unddurch Jupiters maßlosen Zorn kommt es zum Streit zwischenden Olympiern und den Giganten, die Götter, anfänglich ge-schlagen, ziehen, nachdem sie Venus' Halsband versetzt und sichbei einem Juden neu kostümiert haben, verkleidet in der Weltumher, bis sie aus Herkules treffen, mit dessen Hilfe sie endlichTyphon und seine Bande besiegen. — Unter den übrigen bur-lesken Gedichten erlangte der „Travestierte Virgil" („Virgilti'Lvssti"; erster Druck, Paris 1648) einen außerordentlichenErfolg. Scarron griff darin mit leidlichem Glück alle Momenteder Äneide auf, die sich ins Komische ziehen ließen, und paro-dierte vor allen Dingen die Abenteuer des frommen Äneas mitder Königin Dido. Der Aufwand freilich an schärferen Witz, anGeschmack und lebendiger Anmut, die auch in der Travestie zu