Band 
Erster Band.
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und Valentini, und berst Knesebeck hatten sich eben-falls in Dotis niedergelassen.

Die zu Altenburg zwischen dem Grafen Metternich(mit General Nugent) und Champagny eine geitlanggepflogenen Unterhandlungen führten zu keinem Resultate.In der Zwischenzeit hatte aber General Bubna in Wien,durch seine häufigen und langen Gespräche mit Napoleon,das Terrain so geebnet, daß der Abschluß des Friedensimmer wahrscheinlicher ward.

Graf Stadion fuhr inzwischen fort, den Wiederaus-bruch der Feindseligkeiten, wiewohl er selbst nur schwachdaran glaubte, als Basis anzunehmen. Am 23. Septembertrug er mir die Redaktion eines neuen Manifestes auf,die ich auch sogleich mit großem Eifer unternahm undschnell vollendete. Aber am folgenden Tage kam Bubnavon Wien zurück; am 25. hielt der Kaiser eine Konferenz,und es ward entschieden, daß nicht allein Bubna, sondernder Fürst Johann Liechtenstein mit ihm nach Wiengehen sollten, um den Frieden zu unterzeichnen. Am 26.kündigte mir Graf Stadion bei einem langen und merk-würdigen Frühstücks-Gespräch an, daß er seine Demission,diesmal unwiderruflich, eingegeben habe. Graf Metter-nich, der an demselben Tage von Altenburg zurückkam,übernahm das Portefeuille.

Für mich war nun in Dotis nichts mehr zu thun, undda Graf Metternich, ob er mich gleich mit vieler Freund-schaft, selbst mit Vertrauen behandelte, mir doch keinenbestimmten Antrag für die Zukunft eröffnete (auch unterden Umständen des Augenblicks wirklich nicht eröffnenkonnte), so bat ich dringend um die Erlaubniß, mich vorder Hand wieder nach Prag begeben und dort die weitereEntwickelung der Dinge abwarten zu dürfen. Dies konnte