Band 
Vierter Band.
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schrieb einen Brief an Lebzeltern; und dann machte icheinen Auszug aus Raybaud, an welchem ich so fleißig ar-beitete, daß ich bis auf den Abend die Hälfte des zweitenBandes erreichte. — Von 7 bis halb 9 Uhr bei Welles-ley's, wo ich Ferdinand Palffy, den ich seit sehr lan-ger Zeit nicht gesehen hatte, begegnete. — Um halb 10 Uhrzu Bette.

Den 8 ., Montag. Ich fuhr um 10 Uhr in die Stadt,und war drei Stunden lang mit Sichtung und Ordnungmeiner dortigen Papiere beschäftigt. — Dann fuhr ichnach Weinhaus zurück. — Das Wetter war vortrefflich.Nach dem Essen beendigte ich die Auszüge aus Raybaud,hatte einen Abschiedsbesuch von Koß, und arbeitete nach-her an einem Aufsätze für den Beobachter, der durch zweivortreffliche Artikel in der Gazette de France veranlaßtward. — Um 10 Uhr zu Bette; hatte aber eine unruhigeNacht.

Den 9., Dienstag. Auch befand ich mich heute wenigerwohl als in den vorhergehenden Tagen. — Ich ging gegen11 Uhr zum englischen Botschafter, und hatte ein wichtigesGespräch mit ihm. — Dann hatte ich Besuch von Herrnvon Philippsborn, von dem französischen Botschafts-sekretair La Grange, und von Baron Türkheim, mitwelchem das Projekt der Reise nach Gastein abermals ver-handelt ward. — Um 4 Uhr aß ich bei W elles ley's mitLord Stanhope, Graf Bernstorff, Baron Binder rc. rc.Um 6 Uhr fuhr ich mit Leiden nach Döbling, und um8 V 2 legte ich mich zu Bette, und schlief gut.

Den 10., Mittwoch. Ich schrieb an den Fürsten, undfuhr um 12 Uhr in die Stadt, und blieb bis halb 2 beiBaron Stürmer. — In Weinhaus hatte ich zum Essenbei mir: General Tettenborn, Hülsemann, Buchholz,