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heiten beschäftigen konnte. — Die Nacht war nicht son-derlich.
Den 24., Mittwoch. Früh hatte ich einen unerwartetenBesuch von Steigentesch, und dann von Belio. Um10 Uhr fuhr ich zum Fürsten, wo ich bis 1 Uhr aufge-halten ward. — Bei meiner Zurückkunft setzte ich michgleich an die Arbeit, und befand mich heute bester alsgestern. Abends hatte ich Besuch von Lord Stanhope,und von Hülsemann, dessen Sache ich heute beim Für-sten tapfer geführt hatte. Um 9 Uhr zu Bette.
Den 25., Donnerstag. Ich begab mich heute nicht indie Stadt, und befand mich dabei gut. Es war ein herr-licher, heiterer Tag; nur fing die Hitze an bedenklich zuwerden. Ich arbeitete bis 4 Uhr. Kurz vor dem Estenerhielt ich Briefe und Berichte aus Korfu, und zugleichvon Paris her die famöse Adresse der Griechen an denPabst. — Ich speiste bei Wellesley en famille, und gingum ? Uhr nach Hause, hatte ein Gespräch mit Pilat, undlegte mich bald nach 9 Uhr zu Bette.
Den 26., Freitag. Ich fuhr gleich nach 9 Uhr in dieStadt, und zum Fürsten, wo ich bis nach 11 Uhr blieb.— Dann war ich bis 2 Uhr zu Hause, hatte Besuch vonFürst Suzzo, Graf Bombelles, war mit allerlei häus-lichen Arrangements beschäftigt, und fuhr um 2 Uhr —bei beträchtlicher, jedoch nicht drückender Hitze — wiedernach Weinhaus. Die Lektüre des neuesten Heftes vonBlackwood beschäftigte mich dann bis auf den Abend sehrlebhaft und angenehm.
Den 27., Sonnabend. Um 12 Uhr in die Stadt. Dietürkische Post mit einer Menge wichtiger Nachrichten. Be-such von Silva. Um 1 Uhr auf die Staatskanzlei. Um2 Uhr nach Weinhaus. — Baron De Pont und Pilat
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