Band 
Vierter Band.
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vortrefflichem Appetit. Gleichwohl fühlte ich sehr bestimm-tes Ziehen in den Beinen. Gegen dies und die Kälte, diemir heute empfindlich war, schützte ich mich indeß durchwarme Bedeckung, und war Abends wieder recht wohl. —■Rulhières Geschichte von Polen — eine Favorit- undjetzt Hauptlektüre. Von 8 bis halb 10 Uhr Besuch vonBaron Münch, der mir immer willkommen ist. — Rechtgute Nacht; doch besorge ich eine Rückkehr meines Uebels.

Den 27., Freitag. Ich war heute ohne Schmerzen, undschmeichle mir wieder, es wird alles gut bleiben. — Mitdem Fürsten hatte ich heute eine lange, und nicht leichteDiskussion über die Beantwortung der feindseligen Artikelin den französischen Journalen. Dies Gespräch griff michsehr an, weil es auf ernsthafte Fragen führte. — Ich fuhrum 2 Uhr nach Hause, und brachte den größten Theildes Tages mit Redaktion neuer Artikel für den Beobachterzu. Besuche von Tettenborn und General Nugent.

Den 28., Sonnabend. Um 11 Uhr zum Fürsten. Aber-malige Berathschlagung über den Krieg mit den Journa-listen, der uns in große Bewegung fetzt. — Bei GeneralTettenborn gegeffen. Mit Prinz Emil vonHeffen, PrinzPhilipp, Louis und Wentzel Liechtenstein, Tati-schefs, Münch, Fürst Wittgenstein, Binder rc. Um6 Uhr wieder zu Hause. — Um 8 Uhr den Artikel überdas Schreiben eines Ungarn (NB.) an den Fürstengeschickt. — Angefangene Lektüre der Expedition aus Pe-tersburg vom 13. Januar. — Mein Kammerdiener hattediesen Abend eine Schmauß- und Tanzgesellschaft, die michaber durchaus nicht störte. — Um 10 Uhr zu Bette. Imersten Theil der Nacht unruhigen Schlaf, mit einigen, dochnicht krampfhaften, und sehr leidlichen Schmerzen in denBeinen.