Band 
Vierter Band.
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Den 29., Sonntag. Die Kälte wieder auf 8 Grad. Da-bei beständiger dicker Nebel und Finsterniß. — Um 11 Uhrzum Fürsten. Abermalige sehr lebhafte Verhandlungen.Um 2 Uhr zu Haufe. — Fernere Lektüre der Expeditionaus Petersburg vom 13. Januar. — Depeschen geschrieben.

— Besuch von Schulenburg. — Um 10 Uhr zu Bette;zwei Stunden vortrefflich geschlafen; dann zwei gewachtund gelesen. Dann wieder gut geschlafen bis 7 Uhr. —Uebrigens ohne alle Anregung von Schmerzen.

Den 30., Montag. Um 10 Uhr ausgefahren. Ein Be-such in der Josephstadt. — Dann auf die Staatskanzlei.

— Um 2 Uhr zu Hause. — Mit vielem Appetit gegessen,und dann den ganzen Abend ungestört gearbeitet. Um10 Uhr zu Bette.

Den 31., Dienstag. Bis 2 Uhr gearbeitet. Dann mitmeiner alten Freundin Pauline, die morgen nach Pariszurückkehrt, ein Dejeuner, und eine Spazierfahrt nachWeinhaus gemacht, welches freilich keinen heiteren Anblickgewährte. — Gegen 5 Uhr wieder zu Hause. — BeiWellesley's ou famille gegessen, und bis halb 8 Uhrfreundliche Gespräche geführt. — Dann bis 10 Uhr ge-schrieben und gelesen.

Das Wetter ist seit vierzehn Tagen unbeweglich. DieKälte stets zwischen 6 und 8 Grad. Dabei ein immer-währender dicker Nebel, der keinen Sonnenstrahl durch-läßt.