Band 
Vierter Band.
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auch überhaupt recht wohl. — Türkheim autonfirt michauszugehen; ich unterhielt mich lange mit ihm über densonderbaren Durst, den ich seit einiger Zeit fast fort-dauernd verspüre, und den er für durchaus unschädlich er-klärt. — Abends Besuch von B ombelles, den der Fürstnach Petersburg schicken will. — Historische Lektüre. —Unterbrochener Schlaf.

Den 14., Dienstag. Die Kälte wird wieder strenger;die Düsterheit des Himmels bleibt dieselbe. — Da ich michwohl befand, fuhr ich um halb 12 Uhr zum Fürsten, derdurch eine Backengeschwulst veranlaßt, zu Bette lag. Ichhielt mich anderthalb Stunden bei ihm auf. Um 2 Uhrbesuchte mich Baron Münch, und wir hatten eins derGespräche, die mir lange und schmerzlich abgehen werden.Abends hatte ich Besuch von Parish, schrieb bis halb10 Uhr, und hatte eine ziemlich gute Nacht.

Den 15., Mittwoch. Türkische Post vom 25. Jan. —Belio. — Um 11 beim Fürsten, mit Münch und Sedl-nitzky. — Um halb 2 zu Hause. Der Marquis Paulucciaus Venedig. — Bei Tettenborn gegessen mit Münch.

— Abends bei Wellesley's bis 9 Uhr. — UnruhigeNacht.

Dm 16., Donnerstag. Um 7 Uhr aufgestanden; nachlanger Zeit wurden heute einige Sonnenstrahlen sichtbar.

— Um 11 Uhr zum Fürsten. — Um 1 Uhr zu Hause. —Hierauf den ganzen Tag an Depeschen gearbeitet, bisAbends um 10 Uhr. Dann zu Bette; aber (vermuthlichweil ich nach dem Essen beinahe eine Stunde geschlafenhatte) ohne Schlaf; bis nach Mitternacht einige sehr inter-essante Artikel (über die Länder jenseits des Ganges) im.Quarterlh-Review gelesen. Nachher gut geschlafen.

Den 17., Freitag. Um halb 8 Uhr aufgestanden. —

g. G-ntz. IY. 10