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unangenehmer Winter! — Um 11 Uhr zum Fürsten, derdurch eine Konferenz gehindert wird, mich zu sehen. —Besuch bei der Gräfin Wrbna, die ich seit sechs Wochennicht sah. — Nachmittag heftiger Sturm und Regen. —Ich fühlte mich seit ein paar Tagen sehr unwohl. — Be-such des Prinzen Emil von Hessen. — Gleich nach 9 zuBette; und zum Glück eine sehr gute Nacht.
Den 22., Mittwoch. Um 11 Uhr auf die Staatskanzlei.(Wellesley's Mittheilungen.) Um 2 Uhr zu Hause. EineDepesche nach Petersburg, bis 6 Uhr abgefertigt. Besuchvon Moritz O'Donnell und General Tettenborn.Ankunft eines Kouriers aus Petersburg. Ein unruhigerTag, und großes Mißbehagen an meinem körperlichen Zu-stande.
Den 23., Donnerstag. Ich befand mich heute etwasbesser als gestern. Fuhr um 10 zu Baron Stürmer,und blieb bis halb 1 bei ihm. — Von da auf die Staats-kanzlei. Mit dem Fürsten die Berichte aus Petersburgvom 11. Januar gelesen. — Um halb 3 zu Hause. —Abends Besuch von Türkheim, Oberst Kavanagh, undein langer Abschiedsbesuch von Gordon. — Um 10 zuBette.
Den 24., Freitag. Besuch des Marquis Paulucci.(Wichtiges Gespräch über unsere Flotille im Archipel, derenKommando er übernehmen soll.) —• Um 11 Uhr zum Für-sten. Um 1 Uhr zu Hause. Konferenz mit Bomb ellesbis 4 Uhr. — Hierauf vollkommene Ruhe bis auf denAbend. Um 10 Uhr zu Bette.
Den 26., Sonnabend. Schönes Wetter. Heller Himmelund Thermometer -|-3. Besuch von Rothschild. — Um11 Uhr ausgefahren; von 12 bis gegen 3 beim Fürsten.— Ich war heute ziemlich gut und heiter gestimmt, und
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