Band 
Vierter Band.
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brachte den Nachmittag und Abend in Freiheit zu. Um 10zu Bette.

Den 26., Sonntag. Ich fuhr um 11 Uhr nach Wäh-rung, und legte dort zwei längst aufgeschobene Besuche ab.— Von 2 bis 4 Uhr war ich bei Sir Henry. — Abendsbefand ich mich nicht wohl, und ein Besuch des gutenHnszar war nicht geeignet, mich aufzuheitern. — Unter-deß las ich mit dem größten Interesse im Rulhières bis10 Uhr; und schlief ziemlich gut.

Den 27., Montag. Um 11 Uhr zum Fürsten; um halb2 Uhr nach Hause. — Ich aß ohne allen Appetit, undfühlte mich nachher sehr unwohl; nach einer halben StundeSchlummer war mir etwas besser, obgleich ich nicht be-zweifeln kann, daß die Gicht wieder in die Schenkel ein-kehrt, und folglich mir abermals eine Frühlingsperiode,wie die in den beiden vergangenen Jahren bevorsteht. —Um halb 8 Uhr ließ ich mich zur Lady Wellesley tragen,wo ich bis nach 9 Uhr blieb, auch Gräfin Wrbna undPrinzessin Therese sah. Um 10 Uhr zu Bette. DerSchlaf, obgleich nicht ununterbrochen, ist doch jetzt einegroße Ressource für mich.

Den 28., Dienstag. Gespräch mit Türkheim über mei-nen Zustand. Ich erklärte ihm, daß ich die bestimmteAbsicht hätte, in so fern die äußeren Verhältnisse undKonjunkturen es mir gestatteten, in der Mitte des Mainach Gastein zu gehen. — Um halb 12 Uhr zum Fürsten;um halb 2 zu Hause. — An einer wichtigen Depesche nachLondon gearbeitet bis auf den Abend; dann eine Stundeim Rulhières gelesen, und ziemlich matt zu Bette.