Band 
Vierter Band.
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dennoch — zweistündige gründliche Unterredung mit Bovi-st elles über seine bevorstehende Mission. — Um 4 Uhrberuhigte mich der Fürst durch ein Billet über den Zustanddes Kaisers. — Abends Besuch vom Hofkanzler Stahl,von Huszar. Um 8 Uhr zu Lady Wellesley. Umhalb 10 zu Hause.

Den 11., Sonnabend. Ich fuhr um 11 Uhr zum Für-sten, und beendigte mit ihm die sehr wichtige Sache, unsereKorrespondenz mit dem Hofkriegsrath in Betreff der In-struktion des Marquis Paulucci. Hierauf begab ich michzu Stürmer, und leitete mit ihm und Brenner allesein, was uns in dieser Sache noch oblag. Daß ich dasBeste dabei gethan, darüber kann ich mir Zeugniß ab-legen. — Um 4 Uhr hatte ich zum Effen bei mir: PrinzEmil von Hessen, Fürst Wittgenstein, die Prinzessinnenvon Kurland, Graf und Gräfin Fuchs, Graf Woyna,Graf Schulenburg, Fürst Bentheim, General Tetten-born; und nach dem Essen den Besuch des Fürsten Reuß.— Abends wurde eine Parthie gemacht: der Prinz, Bent-heim, Schulenburg, und ich, die bis 10 Uhr dauerte;worauf ich, mit dem Tage ziemlich zufrieden, und durchein unerwartetes Schreiben von Pilat etwas bewegt, zuBette ging, und eine ganz gute Nacht hatte.

Den 12., Sonntag. Bon 7 bis halb 11 Uhr war ichmit der nicht leichten Überarbeitung einer sehr interessan-ten Depesche des Fürsten an Lebzeltern beschäftigt. Um11 Uhr ging ich zu ihm. Die Nachrichten von der Krank-heit des Kaisers, obgleich dem Anschein nach beruhigend,gefielen mir nicht. Um 2 Uhr zu Hause. Ich befand michziemlich wohl, und arbeitete daran, mich auf jede böseNachricht gefaßt zu machen. Außer Türkheim, und spä-ter Hülse mann sah ich heute auch Niemanden. Den