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Nacht; um so unerwarteter, als ich mich nach dem Essen,nach einer geringen Bewegung im Garten sehr übel be-funden, und namentlich an innerer Beklemmung gelittenhatte. — Die Schmerzen in den Beinen haben, seit demSchröpfen, bedeutend nachgelassen.
Den 21., Freitag. Besuch von Hülsemann, dem ichdie Uebersetzung des russischen rapport, de la Commissiond’enquete aufgetragen habe. Dann vorn englischen Bot-schafter (Gespräch über einen von Gordon erhaltenenwichtigen Brief). — Um 4 Uhr bei Wellesley's gegessen,mit Kapitain Spencer (der diesen Abend über Trieft nachEngland geht), Mr. Bathurst, Major Derham (demafrikanischen Reisenden) rc. — Um 9 Uhr zu Bette;mit nicht großer Neigung zum Schlafe, aber ohne alleSchmerzen.
Den 22., Sonnabend. Um halb 8 Uhr in die Stadt.Mehrere kleine Geschäfte besorgt. — Gegen 11 Uhr wiederheraus. — Den größten Theil des Tages den Brief anGordon beantwortet. Gegen Abend erhob sich Gewölk undstarker Wind, aber ohne alle weitere Folgen. Besuch vonHügel. Um halb 10 zu Bette; wenig Schlaf, und, zumeinem großen Leidwesen, Schmerzen im linken Beine.
Den 23., Sonntag. Früher Besuch von Sir Henry. —Später ein langer Besuch von Lebzeltern, dann Pilat.— Nach dem Essen gelesen, und exzerpirt. — Sehr schönesWetter. — Abends Besuch von Schulenbnrg. — Umhalb 10 Uhr zu Bette. — Ganz ohne Schmerzen, und einesehr gute Nacht.
Den 24., Montag. An den Fürsten geschrieben; denBrief an Gordon mitgetheilt. Nachher studirt. Nachmittagsgegen 6 Uhr starker Platzregen, und kurze Gewitter. —Ruhiger Abend, und gute Nacht.
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