Band 
Vierter Band.
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Den 14., Sonnabend. Beschlossen, heute von Weinhauszu scheiden. Ungern — das Wetter war schön; der Gartenviel besser konservirt als in derselben Epoche im vorigenJahre. —■ Um halb 5 Uhr in die Stadt. Legte mich znBette. War ziemlich wohl. Gespräch von ein paar Stun-den mit Clam. — Hierauf eine äußerst unruhige, fieber-hafte Nacht.

Den 15., Sonntag. Türkheim findet das Fieber vonder Art, daß er Blutentleerung verordnet. ChirurgusKollinger schröpft mir sechs Unzen Blut ab. — Besuchdes Fürsten Metternich, des Grafen Lebzeltern rc.Den ganzen Tag im Bette; keine Spur von Eßlust. Dochgegen Abend mehr Ruhe, und eine bessere Nacht.

Den 16., Montag. Ich stand um 8 Uhr auf, fühltemich aber bald wieder nach dem Bette gezogen. GroßeUnbehaglichkeit, obgleich vom Fieber nicht viel mehr übrigwar. — Besuch des Fürsten, viele andere, zum Theil ab-gelehnte. — Lektüre der zahlreichen Pieren der letzten tür-kischen Post. — Zwischen 3 und 4 etwas gegessen, eineStunde nachher wieder von mir gegeben. — Bis 8 UhrAbends sehr unmuthig; — dann richtet mich Türkheim'sBesuch wieder etwas auf. Erträgliche Nacht.

Den 17., Dienstag. Im Bette geblieben. Besuch vonBaron Stürmer — Marquis de Caraman — viele an-dere. Dazwischen auch im Bette gearbeitet. — Um 3 Uhretwas weniges gegessen, und — bei mir behalten. Quas-sia genommen. Es neigt sich alles zum Besseren. Inder Nacht beunruhigte mich der Husten ganz besonders.

Den 18., Mittwoch. Lange Gespräche — mit Neu-mann, mit Baron Stürmer und Huszar (wegen desLetzteren Sendung nach Konstantinopel) — Lebzeltern,Fürst Metternich rc. Nachmittag fertigte ich dann doch