Band 
Vierter Band.
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Bastien noch sobald von einer schweren Krankheit nicht ge-nesen wird) Crescentia ganz.zu meinem Wohlgefallenjetzt besorgt. — Abends Besuch von Huszar, dann GrafSchulenbnrg. Bis nach 9 Uhr gearbeitet.

Den 14., Dienstag. Hofrath Brenner — Meitani —Belio — Popp. — Um 2 Uhr in den Prater gefahren;bei schönem Sonnenschein, mit besonderem Genuß (da ichseit mehreren Jahren die herrlichen Parthieen dieses Lust-gartens nicht gesehen hatte), der nur durch einen Anstoßvon Brustbeklemmung, als ich zu Fuß nach der Ketten-brücke gehen wollte, gestört ward. — Gegen 8 Uhr Abendsnahm ich als Präventiv gegen etwaige Wiederkehr desUebels, einen Theelöffel Kamillenesfenz, welches aber dieunangenehme Wirkung hatte, mir sogleich das heftigste Er-brechen zuzuziehen, womit ich mich dann mehr als zweiStunden furchtbar quälte. — Zuletzt schlief ich dann dochein, und mehrere Stunden guten Schlafs restaurirten micheinigermaßen.

Den 15., Mittwoch. Ich blieb bis Mittag im Bette,hatte Besuch von Türkheim, der den gestrigen Zufallnicht gar hoch anschlug, und von Lebzeltern, mit demich mich über eine gestern von Berlin eingelaufene äußerstgute Nachricht über die Dispositionen des Kaisers vonRußland unterhielt. — Dann schrieb ich Briefs nach Ber-lin, und eine lange und interessante Depesche nach Bucarest.— Abends Besuch von Fürst Hatzfeldt. Außer einemleichten Unwohlsein, und fortdauernder großer Schwäche,hatte ich heute über nichts zu klagen; ging gegen 9 Uhrzu Bette.

Den 16., Donnerstag. Der Vorgang am Dienstag Abendhat mich wieder um ein paar Tage zurückgeworfen, undbesonders meinen Appetit angegriffen. — Der Kopf ist im