Band 
Vierter Band.
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mmg gleich einzuschlafen. Statt dessen überfiel mich einheftiger Brustkrampf, der ungefähr eine Stunde lang an-hielt, dann aber einer sehr ruhigen Nacht Platz machte.

Den 19.., Dienstag. Früh Besuch von A. Müller undPilat. Hierauf stronuo gearbeitet. Um 3 Uhr derFürst mit einem Auftrage der höchsten Wichtigkeit. Dannanhaltend bis nach 9 Uhr geschrieben. Niemanden ge-sehen. Disposition zur Brustbeklemmung durch den ganzenTag, aber kein Ausbruch. — Auch die Nacht war ruhigund gut.

Den 20.., Mittwoch. Ich schrieb heute die Antwort aufdie famose russisch-englische Kommunikation; zugleich aberfertigte ich eine nicht unbedeutende Expedition in die Tür-kei ab. Ich nahm einige, jedoch sehr kurze Besuche an,von Lebzeltern, Rothschild, Pilat. Abends Re-zenda. Um halb 7 Uhr war ich mit allem im Reinen,und konnte nun noch ein paar Stunden der Lektürewidmen.

Den 21., Donnerstag. Um halb 11 fuhr ich zum Für-sten, wo neue Geschäfte mich erwarteten. Von da fuhrich in die Stadt, und fing an, mich der Sorge für dieWeihnachtsgeschenke zu überlassen. Dann brachte mir Leb-zeltern einen Auftrag des Fürsten, und ich verwendeteden übrigen Tag hauptsächlich auf Umarbeitung einer Be-gleitungsdepesche nach Petersburg.

Den 22., Prritag. Um 10 Uhr zum Fürsten. Bis1 Uhr mit ihm gearbeitet. Dann zum Zuckerbäcker imStrohgäsfel, nach Weihnachtsgeschenken, feine Kunstwerkebewundert. — Mit Appetit gegessen, obgleich übrigens dieDisposition zur Brustbeklemmung sich sehr häufig äußert.Von 6 Uhr an fühlte ich mich von Arbeit frei. Besuchdes guten Meitani, der von Hermannstadt bereits zurück-