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des Brustkrampfes. — Um halb 2 zu Hause.' — An Tet-tenborn geschrieben, mit dem Auftrage, der Fürstin Hatz-feldt meinen tiefen Schmerz auszudrücken. — Gearbeitetund studirt. Die wichtigen Ausarbeitungen in Betreff derSupplementar-Jnstruktion für den Escadre-Kommandantenim Archipel find vom Kaiser durchaus genehmigt.
Den 5.., Montag. Unangenehme jedoch nothwendigeExplikation mit Bastien, dem ich endlich seine halbe Ent-laffung ankündigen mußte. — Besuch von Oberst Kava-nagh. — Um halb 11 zum Fürsten. Merkwürdiges Ge-spräch mit ihm und Lebzeltern über den allgemeinenStand der Dinge. (Ueber den Text: La guerre politiqueencore une fois écartée, mais la révolution triomphante!)
— Um halb 2 zu Hause. — Besuch von Oberst Weiden.An Werner und meine Schwestern in Berlin geschrieben.
— Sehr bewegt! Um 10 Uhr zu Bette. Um 3 UhrMorgens kurzer Acceß von Brustkrampf.
Den 6.} Dienstag. Langer Besuch von A. Müller. —Besuch von Prinz Philipp von Hessen. — Nach 5 UhrBesuch bei der Gräfin Kollowrat. Beim Zuhausekommenein heftiger Anfall von Brustkrampf, der sogar ein Er-brechen bewirkte. Nachher ward mir wieder wohl. Besuchvon Schulenburg. — Nach 10 Uhr zu Bette. Ein klei-nes Geschwür, welches sich von selbst neben der Fontanellegebildet hat, verursacht mir eine unruhige Nacht.
Den Mittwoch. Um halb 11 zum Fürsten. Ankunftrussischer Depeschen. — Um 1 Uhr zu Hause. Durch eineMenge kurrenter Geschäfte wird meine Hoffnung auf einenruhigen Studirtag abermals zu Wasser. Besuch von OberstKavanagh. — Seine Unannehmlichkeiten mit dem FürstenHohenzollern — Fürst Dietrichsiein's muthwilligerKrieg gegen A. Müller — Odiosa! und nichts als