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Bette hüten muß. — Viele Besuche; vom Frühstück an:Adam Müller, Belio, Türkheim (verschreibt mir Bella-donna), Gräfin Fuchs, Sir Henry Wellesley, GrafLebzeltern, Baron Rothschild. — Nach dem EssenPilat, Graf Schulenburg. — Um 10 Uhr zu Bette.Gegen alle Wahrscheinlichkeit hatte ich eine ganz ruhigeNacht; und es war nichts vom Brustkrampf zu spüren.(Gegen Abend hatte ich ein Pulver von Belladonna ge-nommen.) Leopold hatte eine Brustentzündung, und warmir daher auf mehrere Tage entzogen.
Den 8., Donnerstag. Auch dieser Tag ging sehr ruhigvorüber. Von 11 bis gegen 1 Uhr beim Fürsten, wo ichdie Nachricht vom Tode der Kaiserin von Brasilien ver-nahm. — Dann ungestört zu Hause. Folgte eine'guteNacht; nur gegen 5 Uhr Morgens sehr leichte Anwandlung.
Dm 9., Freitag. A. Müller. — Später: FürstWittgenstein. — Zweistündige Konferenz mit Lebzel-tern. — Gearbeitet, gelesen; ruhiger Tag, ruhige Nacht.— Aeußerst mildes Wetter.
Den 10., Sonnabend. Um halb 11 Uhr zum Fürsten;um halb 1 Uhr mit Fürst Wittgenstein nach dem Deut-schen Hause, um den Camelienflor des Erzherzogs Antonzu beschauen. — Dann brachte ich eine Stunde bei mei-nem kranken Leopold zu, dessen Zustand mir sehr zuHerzen geht. — Abends Besuch von Graf Schulenburg,und General Tettenborn. Die Nacht war nicht geradedie beste, weil der Schlaf von Träumen gedrückt; abernichts von Brustkrampf; ich fange an, im Ernst der Bella-donna zu vertrauen.
Den 11., Sonntag. Früh aufgestanden. Dr. Hor-necker. — Herr von Herz. — Um halb 11 zum Fürsten.Estaffette aus Konstantinopel. — Um halb 1 Uhr zu
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