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sehr unruhig, durch häufiges Husten; jedoch — der Hustenlocker, und kein merklicher Anfall von Brustkrampf; ichschlief bis 8 Uhr Morgens.
Den 3., Sonnabend. Bis um 1 Uhr war ich mit mei-ner türkischen Expedition fertig. Da die Luft milder (etwa10-st) und der Himmel heiter war, beschloß ich doch wie-der einmal etwas frische Luft zu athmen, und fuhr eineStunde lang im Prater herum. — Abends kam A. Müllerzum Thee; eine Stunde später der Fürst Metternich, derbis halb 10 Uhr blieb. Die Nacht war unruhig, dochnicht böse.
Den 4., Sonntag. Besuch von Lebzeltern. Um 1 Uhrließ ich mich zum englischen Botschafter tragen, und bliebeine Stunde bei ihm. — Nachmittag hatte ich Besuch vonTürkheim, gegen welchen ich mich über meinen Zustandernsthaft beklagte. Um 9 Uhr ging ich zu Bette, und er-freute mich einer guten Nacht.
Den 5., Montag. Besuch von Graf und Gräfin Ko I-lowrat. — Nachmittags Schlegel. — Die kleine An-gelika Kraus rc.
Den 6 M Dienstag. Verschiedene Gratulationen zu mei-nem Namenstage. — Besuch von Baron Stürmer. —Um 11 Uhr zum Fürsten. Türkische Post vom 10. Febr.— Timoni. — Abends Gras Schulenburg. — Eineböse, ich möchte sagen, unglückliche Nacht, weil die Brust-beklemmung so anhaltend (von halb 11 bis gegen 4 Uhr,nur mit kurzen Intervallen) sich noch nicht gezeigt hatte.
Den 7 M Mittwoch. Ich erwachte, nachdem ich etwavier Stunden geschlafen, kurz vor 8 Uhr. Der ChirurgusSchwickart mußte mich verbinden, weil ich, neben somanchen anderen Leiden, nun auch noch das habe, daßLeopold, um einer schwereren Krankheit vorzubeugen, das