Band 
Vierter Band.
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Um 2 Uhr fuhr ich im offenen Wagen nach Weinhaus,wo die Tapezierer an meiner Wohnung, die ich in achtTagen zu beziehen gedenke, arbeiteten, und das köstlichsteWetter mich umfing. — Um 4 Uhr fuhr ich zurück, be-schenkte die Kinder, vollendete meine Schreibereien, undnahm um 8 Uhr von Hufzar, der diesen Abend die Reisenach Konstantinopel antritt, Abschied.

Den 15., Sonntag. (Osterfest.) Große Ruhe; ange-nehmer Stillstand in allem. Besuch von Rothschild. —Um 11 Uhr zum Fürsten. Gespräch mit Baron Münch.Um 2 wollte ich nach Weinhaus fahren, fand aber dasWetter nicht einladend genug, und kehrte wieder um. GrafLebzeltern; Abends Graf Schönfeld. Ich bin sehrzufrieden.

Den 16., Montag. (Ostermontag.) Abermals einangenehmer Tag. Ich ging um 11 Uhr zum Fürsten, kamum 1 Uhr nach Hause, brachte die übrige Zeit, indeß allesnach dem Prater strömte, ruhig und einsam an meinemSchreibtisch zu, hatte Abends einen Besuch von GrafSchulenburg, und eine recht gute Nacht.

Den 17., Dienstag. Früh Adam Müller, dann einlanger Besuch von Baron Stürmer. Um 12 Uhr zumFürsten. Sir Henry bringt uns die Nachricht von Can-ning's Ernennung zum Premierminister. — Um 1 Uhr zuHause. Türkheim und Belio. — Um halb 3 nachWeinhaus. Der Garten wird grün. Auch konnte ich ohneBrustkrampf langsam spazieren gehen. Um 5 Uhr nachHause. — Abends (lange erwarteter) starker Regen. Be-such von Pilat, und von Rezenda. — Bis nach 10 Uhrgelesen und exzerpirt.

Den 18., Mittwoch. Um 11 Uhr zum Fürsten, wo esnichts zu thun gab; daher wir uns eine Stunde lang mit