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von mir Abschied. — Nachdem ich mich überzeugt hatte,daß ich mich von dem Besuch beim Fürsten dispensirenkonnte, fuhr ich um 12 Uhr nach Weinhaus, und bliebund arbeitete dort bis gegen 6 Uhr, unter dem Zelt amHause. — Abends Besuch von Fürst Reuß, GeneralHaugwitz, und Graf Schulenburg. Um 9 Uhr zuBette. — NB. Seit Sonnabend hatte ich keinen Anfall vonBrustkrampf.
Mai.
Den 1., Dienstag. Besuch von Belio rc. Um halb 11zum Fürsten (Depeschen aus Paris und London. Can-ning's Sieg vollständig). Die Fahrt nach Weinhausmußte ich aufgeben, weil zwischen 1 und 2 Uhr, bei übri-gens milder Luft, ein starker Gewitterregen, doch ohneGewitter, einfiel. Ich arbeitete nun bis auf den Abendungestört, zufrieden, in gutem Befinden, hatte Besuch vonTürkheim und Graf Schulenburg, und ging um halb11 Uhr zu Bette.
Den 2., Mittwoch. Diesen klimatarischen Geburtstaghatte ich also glücklich genug erreicht! Was weiter? Giebtes ein Weiter? Ich grüble nicht. Der heutige Tag gingso ruhig, so einfach, so frei von unangenehmen Gefühlen,in so regelmäßiger gehaltener Thätigkeit vorüber, als oballe Wolken von meinem Lebenshorizont sich verzogen hät-ten! Wenn dieser Tag die Bürgschaft für das angehendeJahr darböte, könnte ich mir nur Glück wünschen! — Ich
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