Band 
Vierter Band.
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dann von Graf und Gräfin Lebzeltern, und las Abendsdas Raupach'sche Trauerspiel Jsidor und Olga. — DasWetter war schön, jedoch nicht sicher; um 6 Abends sogarein entferntes Gewitter. Um 10 zu Bette.

Den 7% Donnerstag. Die Familie des Baron Stürmersollte bei mir frühstücken. Das Wetter war über Nachtsehr ungünstig geworden. Indessen hatte das Dejeuner,dem auch die Fräulein Ottenfels und der Graf Aichel-berg beiwohnten, dennoch Statt. Um 11 Uhr fuhr ichin die Stadt, brachte eine Stunde bei dem Fürsten zu,fuhr um 2 Uhr wieder heraus, arbeitete fleißig, hatteAbends Besuch von Müller und Lebzeltern, und be-fand mich, obgleich das Wetter nichts weniger als auf-heiternd war, doch an Leib und Seele sehr wohl. — (Derböse Traum mit ganz besonderen Verzierungen!)

Den 8., Freitag. Der Thermometer stand auf 9° undes regnete fortdauernd. (NB. Am Tage Medardus.) Ichblieb den ganzen Tag in Weinhaus. Kapitain Lungenaunahm Abschied von mir. Ich war mit Briefen und Lek-türen beschäftigt.

Den 0., Sonnabend. Ich kam um 11 Uhr in die Stadt,und fand Depeschen aus Paris (der Tripel-Traktat) undaus Konstantinopel (Vorfälle bei Athen). Um 2 Uhrfuhr ich nach Weinhaus zurück. Der englische Botschafterlud mich zum Essen, welches ich ausschlug, um zu arbeiten,und nachher in die Stadt zu fahren, und der Oper Zel-mire beizuwohnen. Um halb 11 Uhr fuhr ich nach Wein-haus zurück, und ging um 11 Uhr zu Bette.

Den 10., Sonntag. Um 12 Uhr in die Stadt. ZweiStunden beim Fürsten. Bei dem französischen Botschaftergegessen mit dew Prinzessinnen Pauline und Jeanne,Gräfin Plettenberg und ihrer schönen Tochter, Gräfin