Band 
Vierter Band.
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Fekete, Graf Bernstorff, Baron Karl Hügel k . Um6 Uhr zurück. Besuch von Graf Schulenburg und Pi-lât. Dann bis 11 Uhr gearbeitet.

Den 11., Montag. Ich schrieb Noten zu dem unseligenTraktat, der über die griechische Pazifikation in Londonausgeheckt worden war. Von 8 bis 3 Uhr verließ ich diesGeschäft nicht, und arbeitete mit einer Leichtigkeit, die michselbst verwunderte. Ueberhaupt ist mein jetziges Wohl-befinden sehr merkwürdig; auch das seit ein paar Tagensehr unfreundlich gewordene Wetter affizirt mich nicht. —Um 3 Uhr fuhr ich zum Fürsten, und legte ihm meineArbeit vor; um 5 Uhr fuhr ich nach Weinhaus zurück,aß zu Mittag mit meinem geliebten Kinde, hatte Besuchvon Adam Müller, machte eine höchst angenehme Lek-türe (Frazer's Reise durch Persten) und ging um 11 Uhrrecht zufrieden zu Bette.

Den 12., Dienstag. Pilat ganz früh bei mir. Leidenkömmt glücklich aus Brasilien zurück. Ich fahre mit ihmum 11 Uhr in die Stadt. — Ankunft der türkischen Post.— Da der Fürst nach Laxenburg gefahren war, lese ichmit Baron Stürmer die Konstantinopolitanischen Depeschenvom 25. Mai. — Besuch von Rothschild, der mir seinebeiden Neffen (Söhne des Londoner Léviathans) prä-sentirt. — Besuch bei der Gräfin Fuchs. Um 4 Uhr nachWeinhaus zurück. Um 6 Uhr ein starkes Gewitter.Bald darauf Besuch von Fürst Metternich, Fürst Augustvon Aremberg, und Gräfin Wrbna. — Dann bis 10Uhr Briefe geschrieben.

Den 13., Mittwoch. Um 9 Uhr in die Stadt. LangeGespräche mit Belio und Leiden. Lektüre wichtiger De-peschen aus Paris (über das Benehmen der französischenRegierung in Bezug auf den zu London projektirteü

% Gentz. IV. 19