Band 
Vierter Band.
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Lebzeltern, Graf Sedlnitzky, Bernstorff, BaronMünchhausen und dessen Frau, Fürst Louis Liechten-stein rc. Als ich um halb 7 Uhr nach Hause kam, er-warteten mich drei auf meine Hülfe Vertrauende — derRath Chabert, eine Frau von Sutter, und der alteHolbein, ehemaliger Bancal -Administrator in Prag. Siegingen alle höchst zufrieden von mir. Ich schrieb bis10 Uhr.

In den letzten Tagen dieses Monats war mein Ge-sundheitszustand sehr leidlich, obgleich mein Gemüth öftertrübe als heiter.

A u g u st.

Dm 1., Mittwoch. Das unvergleichliche Sommerwetter,welches wir in den vergangenen Monaten genossen, dauertimmer noch fort, und wird ein langes, dankbares Anden-ken hinterlassen. Ich fuhr heute gleich nach 8 Uhr in dieStadt, hatte ein langes, gelehrtes Gespräch mit Türkheimüber meinen Gesundheitsumstand, machte nachher einen Be-such bei der Fürstin Ghika, die, mit ihrem Gemahl halbund halb ausgesöhnt, im Begriff steht, nach Bucarest zurück-zukehren; begab mich dann zum Fürsten; nach vollendetemGespräch mit ihm unterhielt ich mich mit dem Herzog vonBraunschweig, und dem Prinzen von Schweden, wäh-rend der gestern von Petersburg angelangte MarquisHertford sich mit dem Fürsten unterhielt. — Um 2 Uhrfuhr ich von der Stadt nach Hacking, wo ich bei demFürsten Esterhazy, mit Madame Plaiden und ihren