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obgleich der Himmel sich ziemlich aufheiterte. Ich las undarbeitete den ganzen Vormittag; um 4 Uhr kam der FürstMetternich von Teplitz und Karlsbad zurück. — Wirunterhielten uns abwechselnd mit ihm bis halb 9 Uhr,machten dann eine Parthie L'Hombre, der Fürst, Nen-mann, Neuwall und ich, die bis gegen 11 .dauerte.Das Souper ist abgeschafft; dafür wird künftig um 5 Uhrzu Mittag gegessen.
Den 29., Mittwoch. Regen und hauptsächlich Kälteverfolgen uns unerbittlich. — Gespräche mit dem Fürsten;Briefe geschrieben rc. Um 3 Uhr Graf Voß von Marien-bad; bald darauf Fürst Alfred Schönburg. — Beidespeisen zu Mittage hier, und außer ihnen verschiedene Be-amte: Schloßhauptmann Riedl von Laxenburg, BaronKaysersfeld (von Brüffel nach Petersburg reisend) rc. —Nach Tische nahm ich von Graf Voß einen recht zärtlichenAbschied. — Abends war die Parthie mit dem Fürsten,Neumann und Neuwall.
Den 30., Donnerstag. Gespräch mit Neu mann überdie Wahrscheinlichkeit des dem Fürsten zugedachten Heiraths-projekts. — Bis 5 Uhr ohne Unterlaß geschrieben. — DasDiner war wieder sehr zahlreich. — Gegen Abend kamBaron Münchhausen von Wien. — Die Parthie warheute mit diesem und Fürst Alfred Schönburg, undwährte bis Mitternacht.
Den 31., Freitag. Kourier Dörr aus Paris. Lektüreder Depeschen. Rückkehr des Grafen Peppy Esterhazyvon Berlin (bringt mir Eßwaaren mit). Unterredungenmit Fürst Schönburg. — Den ganzen Tag geschrieben.— Abends die Parthie mit dem Fürsten, Neu mann undSchönburg. — Gespräche über das Papiergeld verlän-gern die Soiree bis über Mitternacht.