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endlich ward die L'Hombreparthie von 9 bis 11 Uhr ge-macht. Das Wetter war den ganzen Tag über hell undschön, doch der Ostwind immer noch sehr kalt, und ich ver-ließ daher das Innere des Hauses eben so wenig als anallen vorhergehenden Tagen.
Den 3., Montag. Der heutige Tag war merkwürdigschön, auch viel wärmer, als irgend einer der vorher-gehenden. Da ich endlich eine kleine Pause in meinenGeschäften machen durfte, so begab ich mich um 2 in denGarten, genoß daselbst beim Lesen englischer Blätter,und nachher eines Aufsatzes über Lessing von Schlegel,und der beiden ersten Akte des Nathan bis um 5 Uhrdie angenehme Luft. Uni 6 Uhr ward gegessen; nachherkam der Fürst auf mein Zimmer, wo ich bis 9 Uhr schrieb.Dann bis nach ll Uhr die Parthie.
Den 4.^ Dienstag. Der Kourier Beck war in der Nachtvon London gekommen. Schon vor dem Frühstück beganndie Lektüre der sehr interessanten Depeschen (vom 26. August)hauptsächlich über die portugiesische Angelegenheit. Es wardbeschloffen, den Graf Lebzeltern durch eine Estaffettehierher zu berufen. Ich schrieb durch dieselbe Gelegenheit.Nachher hatte ich Besuchs von Fürst Schönburg, Neu-mann, Leiden und seiner Frau, und der Familie ausMarienbad; arbeitete dazwischen in einem fort. Zu einerPromenade bei dem schönen Wetter fand ich nicht die Zeit.— Die Briefe nach Wien gingen durch Staffelte ab. Nachdem Essen erhob sich zwischen Schönberg und mir einelange und lebhafte Diskussion, an welcher erst Victor,dann der Fürst Metternich selbst Theil nahm, über denEinfluß des religiösen Geistes in Frankreich. Diese währtebis nach 9 Uhr, so daß die Parthie spät angefangen, undspät geendigt ward.