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die Stellung der österreichischen Monarchie.) Gegen Z Uhrnach Weinhaus; dort gegessen; Lektüre der Debatten inParis über die Anleihe von 4 Millionen Renten. — Um7 Uhr in die Stadt. Lektüren und Arbeiten bis nach11 Uhr. Sehr gut geschlafen.
Den 23., Freitag. Um 10 Uhr zum Fürsten. — Um1 Uhr nach Weinhaus. Besuch bei Lord Cowley bis3 Uhr. In die Stadt zurück, und bei Fürst Windisch-grätz gegessen, mit der Gesellschaft vom Mittwoch: derverwittweten Fürstin Schwarzenberg, Louise rc. rc. —Um 7 Uhr zu Hause. Besuch von Rothschild.
Den 24., Sonnabend. Um halb 11 zum Fürsten. (Erbeschließt, sich für den Sommer in Waltersdorff zuetabliren. — Um 12 nach Hause. Besuch von Belio. —Gegen 3 Uhr langes Gespräch mit Marenzeller. Ergiebt mir ein drittes Pulver, obgleich der Effekt der bei-den ersten noch sehr problematisch bleibt. — Hierauf nachWeinhaus; von 6 bis 8 A. Müller. Dann in die Stadt.(Lektüre einer interessanten Debatte im Moniteur.) Sehrgute Nacht.
Den 25., Sonntag. (Erster Pfingsttag.) Um 10 Uhrzum Fürsten. — Um 12 Uhr nach Weinhaus. Dort hatteich um 4 Uhr folgende Personen zum Mittagessen: Fürstund Fürstin Metternich, Prinz August Aremberg,Fürst und Fürstin Schönburg, Fürst Alfred Schön-burg. Fürst Windischgrätz, Gräfin Wrbna, GräfinFuchs, Graf Felix Woyna, Graf Bernstorff, FürstTrauttmannsdorff, Fürst Reuß. — Das Wetter waretwas trübe, jedoch angenehm; nur gegen Abend neigte eszum Regen. Ich saß bei Tische zwischen der Fürstin Met-ternich, und der mir täglich immer mehr gefallendenLouise, unterhielt mich auch zuletzt noch mit dieser sehr