Band 
Vierter Band.
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gut. — Erst gegen 9 Uhr in die Stadt zurück. — Ange-nehme Lektüren (Saphir'sche Streitschriften).

Den 26., Montag. (Pfingstmontag.) Besuch von Ba-ron Cotta aus Stuttgart. — Um 10 zum Fürsten. Um 1nach Weinhaus. — Frau von Orendy. — Das Wetterwar schön, ich aber kleinlaut und mißmuthig. Fuhr um7 Uhr in die Stadt, wo mir etwas besser ward, las in denSoirées de Pêtersbourg, schrieb viele Briefe rc.

Den 27., Dienstag. Besuch von Marenzeller, undvon General Tettenborn. Um 10 Uhr zum Fürsten.Ankunft eines Kouriers aus Petersburg, und der türkischenPost. Depeschen gelesen bis halb 2. — Um 3 Uhr mitMüller nach Dornbach. Sehr angenehmes Diner beiFürst Schwarzenberg. Die Fürstin Louise gefällt mir— zu sehr. Heute sah ich auch ihre Schwester, die FürstinLvbkowitz, die Fürstin Winand Windischgrätz, ge-borene Lobkowitz, Fürst Hohenlohe den Geistlichen rc.Von Alfred Windischgrätz nahm ich Abschied. Um7 Uhr über Weinhaus nach der Stadt zurück.

Den 28., Mittwoch. Früh ein (neues) Pulver ge-nommen, worauf ich mich den ganzen Tag sehr wohlbefand. Um 8 nach Weinhaus, wohin um 9 Gras Braymit Frau und Tochter, und Baron Maltzan zum Früh-stück kommen. Um 12 in die Stadt. Um 2 nach Hause.Um 4 bei Fürst Metternich im Garten gegessen, wounter Anderen auch Cotta war, mit welchem ich abermalsein langes Gespräch über die A. Z. hatte. — Abends einlanger Besuch von Alfred Schönburg, dem ich unteranderen über meine (allerdings etwas bewegte) Stellunggegen die Fürstin Louise einige Konfidence machte.

Den 29., Donnerstag. Um 10 Uhr zu Graf Brah —ein Abschiedsbesuch. Um 11 zum Fürsten. Kourier aus