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wieder nach Weinhaus. Dort gegessen, und geblieben, undgeschlafen. Abends Besuch vom Fürsten und der FürstinMetternich, Leontine, und Fürst Jablonowsky. Um1l zu Bette.
Dm 4., Mittwoch. Um 7 Uhr aufgestanden. Ein sehrschöner Tag, den ich ganz in Weinhaus zubrachte. ZweiExpeditionen von sehr verschiedener Natur gingen von hieraus. Eine nach Konstantinopel und Hermannstadt — dieandere nach Czernowitz in Böhmen, mit zwei Pflanzen-kisten. An dem Briefe, der diese begleitete, hatte ich seitvorgestern geschrieben; ein in meiner Lebensgeschichtemerkwürdiges Faktum!! Um 10 Uhr war eilt Dejeunerbei mir; nämlich die Gräfin Zichh, mit ihren zwei lie-benswürdigen Töchtern, Henriette und Melanie undihrer Schwägerin, Baron Brockhaus, und den beidenHügel. — Um 4 Uhr aß ich bei Lord Cowley, mit denDamen Zichh, der Gräfin Wrbna, Prinz August vonAremberg, Graf Sedlnitzky, Brockhaus rc. Um 8 Uhrfuhr ich von Weinhaus nach der Stadt zurück, wo ichheute wieder schlief.
Den 5., Donnerstag. (Frohnleichnam.) Besuch vonWaren zelte r. — Um halb 11 zum Fürsten. KourierBeck mit Depeschen aus Paris. (Feldmarschall Belle-garde und Graf Sedlnitzky bei der Lektüre.) — Umhalb 2 nach Hause. — Beim Fürsten im Garten gegesien,mit Jablonowsky und Gallenberg. Nachher mit demFürsten, der Fürstin und Leontine eine angenehme Spa-zierfahrt im Prater gemacht. — Abends las ich unter an-deren — und zwar mit großer Satisfaktion — einen vonmir im Jahre 1800 geschriebenen Aufsatz über den ewigenFrieden. — Die Idee einer Sammlung meiner Schriftenwurde um diese Zeit wieder sehr lebhaft in mir.