unter Wilhelm und Anna.
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Ruhe, deß innern und äußern Bortheils der Länderje unpartheyische Schiedsrichter Eucopa's werden?und warum dürsten sie es werden, wenn ihnen keineerkaufte Landmacht dienet?
Als sich der Königin Anna Augen schlössen,wurden die Grundsätze ihrer letzten Regierungsjahreüber Verdienst getadelt. Man durchsuchte ihre Pa-piere , ob man etwas darin zu Gunst deZ Präten-denten fände; Bollingbcocke und Alter burtwurden verbannt, .Oxford mußte in den Towerwandern. Der gepriesenen Königin gir>g es, wie esWilhelm von Oranien, dem Befceyer Englands, ge-gangen war. Als er an den Folgen eines Sturzesvom Pferde starb, dankte man dem Maulwurf, derdas Pferd stolpern gemacht hatte; von der Königinhieß es: „sie sey zu rechter Zeit gestorben."
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Er und Sie.
Marlborough und Lady Sarah.
^and in Hand muß dies vornehme Paar zur Ewig-keit eingehn : denn sie heben einander. Er und Sie,in der Jugend beynah die Schönsten des Königreichs,Er, (so jauchzte England und Deutschland) der gräs-seste Held, der Retter Europa's; Sie Günstlingder Königin, die Senderin ihres Gemahls, seinSchutz, seine Unterstützung. Er, die Höflichkeit und