Band 
[Adrastea I & II.]
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III. Großbritannien

oui aflliaoreo, xraaest *); das Sprüchwort: „im-xeraior maris, iarraa clominus" **) ward gang-bar. Da nun in den letzten Jahren Ludwigs dieFranzösische Seemacht fast dahin, die Spanischeschwach, die Holländische mit der Englischen durchEin Interesse vereinigt war: so stellte ein Luftbildden Genius der Englischen Nation auf den neuge-wonnenen Felsen Gibraltar, zeigte ihm Meere undLander und sprach: „dies Alles will ich dir geben.Ja, du hasts. Betrage dich allenthalben, als ob dues hattest." Indeß waren auf dem festen LandeKeime zu Regierungen gepflanzt, deren künftigeGröße in ihren Folgen man damals noch nicht über-sah ; England konnte lange dem Wahnbilde nach-streben und sich auf dieser Bahn sehr bereichern.Unglücklich wäre es fürs feste Land, wenn eineKaufmanns-Jnsel, fast außerhalb Europa, oder we-nigstens an der westlichen Ecke desselben, dem gan-zen Kontinent gebieten, zu ihrem Vortheile Europa'sKrieger dingen und ihrem Gewinn aufopfern konnte!Die schimpflichste Knechtschaft, vermöge welcher dieVölker des festen Landes eine Waare für England,zum Schlachtfeld erkaufte Heerden für Jener Insu-laner gewinnsüchtige Weltherrschaft würden. Ulti-mos, toto ckivisos ab orbs Lritannos, Lritan-»os liospilibus keros nennet sie schon Horaz; wiekönnten Manufakturisten oder Waarcnhandler undWechsler in Verhältnissen der Glückseligkeit, der

*) Wem ich beystehe, der gewinnt.

**) Wer das Meer beherrscht, ist Herr des festenLandes.