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III. Großbritannien
fenbcr Patriot, mit der Geberde eines Menschen-feindes durch kalte Vernunft, den Reichen undMächtigen zu Trotz, war er ein thätiger Freundder Menschheit. Das Bittre und Böse, das ervoraussah, ist eingetroffen; manches Gute, das Ergegen die harte Unvernunft auszurichten nicht ver-mochte, hat nach einem Jahrhundert, von Umstan-den erzwungen, geschehen müssen. Die eiserneNoth gebot, was Vernunft und Billigkeit nie hat-ten erreichen mögen.
Auf seinem Lebenswege war diesem (NerZ)'-sVlan überall ein Genius entgegengetreten, der Ad-disons vorlaufender Glücksgöttin nicht gleich sah.Arm geboren, hart erzogen, von W. Temple sogut als verlassen, von K ö n i g W i l h e l m wievon seinen Gönnern und Freunden getauscht, blickteer ernst ins Leben, und sah zuletzt von der Höheseines Geistes und seiner Gesinnungen verächtlich aufdie Unwürdigen hinab, die vor und über ihm stan-den. Noch verächtlicher auf seine dummen Verläum-der; er nährte Flammen in sich, die nie verglimm-ten , die ihn gemach verzehrten. Zuerst wurde erder Welt taub, nachher zu seiner Gemüthserholungdem Verstände entrückt, indeß sein Körper eine Reihevon Jahren hin noch athmete und lebte. Hattenseine Gönner wie seine Gegner ihre Sache verstan-den ; gemeinschaftlich hatten sie ihn zu dem Standegehoben, der ihm gebührte. Fröhlicher hatte er dannbewirkt, wozu er da war, Geschäfte, ohne dieer nicht leben konnte. Hätte er aber auch in dieserhöheren Region das bewirkt, was er jetzt alsMann des Volks bewirken mußte? DenKlagen, dem Druck, dem Elend der Nation naher,