Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
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IV, Eharakterzüge

an Anna) gegen Diese, die sich in ihren Briefenan sie Mrs sistorla^ nach dem Tode ihres Sohns,des Herzogs von Glocester, die arme, traurige Mor-lay nannte. Wie eine Klette hing sie an ihr, vonder sie viel hatte und als der nächsten Erbin desThrons noch mehr erwartete.

Als nach einer Reihe von Jahren die Königinendlich das Joch abschüttelte, welch ein Benehmengegen sie von ihrer zudringlichen Freundin! sogar,daß diese sie auf das gemeine Gebetbuch(uommon xeaz-er sioolc) und die ganze Pflichtdes Menschen Jtte cvttols äut)' ok man) *)wies, um die Pflichten der Freundschaftdaraus zu lernen. Und wie gehets über diearme Hill (IVIrs iVIasttam) her, die ihr dieGunst der Königin geraubt hatte! Armuth, er-zeigte Wohlthaten, was sie weiß und kann, wirftsie dieser, ihrer Anverwandten vor, im Druck, vorden Augen der Welt nach einer Reihe von Jahren;was wird sie nicht im Feuer des Unmukhs gethanhaben! Niedrig-vornehmer, vornehm-niedriger Con-duct, vor dem die Königin sich nicht anders zu ret-ten wußte, als daß sie fest blieb und wenige, aberdieselben Worte stets wiederholte.

In einem Codicill zu ihrem Testament befiehltdie große, reiche Frau, daß zwey Gelehrte, Glo-ver und Mallet, das Leben ihres Gemahls, desweiland Herzogs von Marlbocough unter der Auf-sicht des Grafen Ehestersield schreiben, ja aber „keine

Berse

*) Die gemeinsten Volksbücher in England.