einiger Vorgenannten.
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dieser selbst mißdeutet oder mißverstanden, die unge-rechte Ursache seiner Zurücksetzung. Der schwacheErzbischof entschuldigte sich nachher bey Swift undbat um Verzeihung; das Wort aber war gesprochen;'Swift wurde nie Bischof.
„In den Jahren seines Glanzes fand Swiftsein ganzes Glück in großmüthig - menschlichen undfreundschaftlichen Handlungen; diese Gesinnungensuchte er auch allen, mit denen er in Verbindungstand, einzuflößen. Er war das Haupt und dieSeele der berühmten Gesellschaft von Sechs-zehn, dis aus den vornehmsten, geistvollsten, edel-sten Männern des Zeitalters bestand, und die Swift,um sie enger aneinander zu knüpfen, vermochte, denBrudernamen unter sich einzuführen, so wieauch ihre Frauen sich Schwestern, und sogar ihreKinder sich Bettern nannten. Die Wenigen, welchein dieser angenommenen Verwandtschaft mit Swiftstanden, schätzten sich dies für ein Glück, bedientensich auch gegen ihn dieses Namens; andre, der Her-zog von Ormond, bewarben sich um die Ehre. Manwählte nur Männer von Talenten und von Gewichtdazu und damit die Gesellschaft nicht etwa in einenpolitischen Club ausarten möchte, widersetzte sichSwift gleich Anfangs der Aufnahme des Lord Schatz-meisters und Lord Siegelbewahrers; sie wurden ab-gewiesen und ihre Söhne stakt ihrer qewahlet. Beyden Zusammenkünften ward cft für Nvthleidende ge-sammlet und Swift besorgte die Austheilung dieserWohlthaten. Er gab sich so viel Mühe, diese wohl-
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