im Nord.
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lebt hat, auf Polens Throne zu denken. HinterRomulus-Sobieski ein Numa. Gewiß würdeer Polens Geist erweckt, den arbeitenden Mittelstandemporgebracht, seinem Reich eine Nationalmacht ver-schafft, diese durch kluge Bündnisse befestigt haben;seiner Nation würde er in seinem langen Leben derwohlthätige Philosoph worden fern, der erjetzt in seinen Schriften nur heißet. DrevSchlagethat das Schicksal, als es Polen seinem Untergängeentgegenlaufen sah; drey Schläge tbar es an denWahlpallast, ob Jemand vernähme. Den Ersten,als Karl der Zwölfte auf seinem Kopf für Siams-laus bestand; ganz Polen hatte ihm zufallen sollen,und für den eingebvrnen König gegen die Nachbarnmit Gut und Blut fechten. Vergebens. Den zwey-ten Schlag that es, als nach Friedrich AugustsTode Stanislaus, mächtig unterstützt, wieder zurWahl kam. Jetzt gebot schon der mächtigereNachbar; es war vergebens. Den Dritten thats,als Adam Czartoriski zur Krone gelangen sollte.Geschah es zur Ruhe dieses edlen Mannes, daß ihndurch einen schnellen Wechsel der Dinge die Vorse-hung damit verschonte? oder war Polen zum Unter-gänge reif?
Sonderbar, daß keine Nation aus rein - Slavi-schem Stamm sich ihre eigne Gesetzgebung(Autonomie) hat erhalten können, so blühend vielederselben waren. Denn wohnten Slavische Völkernicht im östlichen Deutschland bis zur Elbe, vonder Ostsee bis zum Adriatischen Mecr, bis an dieGrenzen Griechenlands hinunter? Und wie fleißig,wie ländlich blühten vereinst diese Lander? wie krie-gerisch wurden sie vertheidigt! Was wars, was