im Nord.
3i3
kirres eben so gesunden Herzens durchaus bezeichnet.Auch im kleinsten Aufsatz spricht Bvnhommie,Redlichkeit, Güte.
Den Anfang des ersten Bandes macht ein v ä-terlicherRath desKöniges an seineToc st-ier, die Königin in Frankreich, würdig,aufrichtig, liebreich. Ein Schreiben des Kö-niges über seine Flucht aus Danzig, voll ruhigenGefühls in Betrachtung überstandcner Gefahren, bil-lig gegen seine Feinde, dankbar gegen seine Erretterund Wohlthäter folget*). Ein andres Schreibenunter fremden Namen, (ä'un LeiAirsur kolorroi;)geschrieben zu Königsberg, seine zweyte PolnischeWahl betreffend **); Mäßigung und Liebe zu seinemVaterlands haben es diktiret.
Der folgenden Aufsätze Namen dürfen nur ge-nannt werden: „Das wahre Glück besteht darin,wenn man glücklich macht.
Hoffnung ist ei» Gut, dessen Werth man nichtgenug kennet.
Gedanken über die Gefahren des Witzes.
Gespräch eines Souverains mit seinem Günst-linge über das scheinbare Glück menschlicher Stände.
Von Wünschen. Ueber das Glück des Lebens.„Brief an die Akademie zu Nancy, sie zu neuemEifer aufmunternd und belebend."
Der zweyte und dritte Band enthalten Be-merkungen über die StaatSVerfassung
*) Vc>1. I. x. leb.
") p, 156.